Inhalt - 8 - Haus geerbt – Überraschung inbegriffen

Haus geerbt – Überraschung inbegriffen

Details zur Sendung

Ein geerbtes Holzhaus in Graubünden entpuppt sich als Sanierungsfall. Das junge Paar steht vor einem Berg von Fragen. Das Geld ist knapp, und die Zeit drängt.

Andreas Glettig erbt von seiner Urgrossmutter ein altes, abgelegenes Holzhaus in den Bündner Bergen. Als er mit seiner Freundin Miriam Ogbu einzieht, kommen überall Mängel zum Vorschein. Das Haus muss dringend saniert werden, noch vor dem Winter. Das junge Paar hat aber wenig Geld und weiss nicht, wie es diese riesige Aufgabe alleine anpacken soll. Was ist zwingend? Was kann warten? Und reichen Zeit und Geld für ein neues Dach und neue Fenster? Beobachter-Berater Jürg Keim hilft den beiden bei den Verhandlungen mit Banken, Architekten und Handwerkern, und steht ihnen mit Rat zur Seite, als der Traum zu platzen droht.

Ausstrahlung
  • SRF zwei: Mittwoch, 13. November 2013, 19.00 Uhr
  • SRF 1: Sonntag, 17. November, 18.15 Uhr

Thema der Woche: Anders Wohnen

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    • Kommentare

      (3)
      • mona mett14.11.2013 | 06:10

        Habe ein Mailing gestartet für Frau Bärchtold. Es sollen sich bitte Alle melden, bei BeoTV, die einen gut isolierten und gut erhaltenen Wohnwagen haben, den sie nicht mehr brauchen, zum Verschenken, für Frau Bärchtold. Oder Heizöfen. Ebenso appelliere ich an Menschen die Handwerklich Frau Bärchtold unentgeldlich helfen können / wollen. Bitte helfen Sie! Denke fest an Frau Bärchtold, vor allem jetzt wo es wieder so kalt wird. Wünsche Ihr ganz viel Kraft!

      • mona mett14.11.2013 | 05:57

        Frau Bärchtold ist leider bei weitem nicht die einzige IV-Bezüger/in, die so oder in ähnlich prekären Verhältnissen leben muss. Es müssen immer mehr Schweizer und Schweizerinnen, welche ins soziale Abseits, wegen Krankheit, Unfall oder wegen Arbeitslosigkeit und Alter usw. in solchen prekären Wohn und Lebenssitationen leben. Vielen Schweizer IV-Rentner/innen wird zudem nun die IV-Rente auch noch gestrichen oder gekürzt, dies wegen der IV-Revision 6a und b. Und dem rigorosen unverhältnismässigen und teilweise Menschenrechtsverletzenden Spardiktat der Schweizer Regierung. Die Zahl der Schweizer IV-Bezüger soll halbiert werden! Ungeachtet des Gesundheitszustands der Betroffenen.

      • Stephanie Hunziker10.11.2013 | 18:59

        Habe soeben den Bericht am Fernsehen verfolgt! Ich bin erschrocken! Eine Schweizerin im eigenen Land, erhält keine Unterstützung! Muss sogar Geld der iIV zurück bezahlen obwohl nicht die Frau sondern die Behörden ( hat sich ja jetzt erledigt) Fehler gemacht hat! Warum kann man dieser Frau eine Wohnung nicht vermieten? Da werden die Asylanten aber ganz anders behandelt! Ich gehe davon aus dass diese Frau iv und Steuern bezahlt hat als sie noch gesund war und sie gearbeitet hat? Müsste man da nicht die Behörde für Menschenrechte einschalten? Wenn die anderen Menschen aus anderen Länder hier in der Schweiz so behandelt werden reagieren die Behörden aber viel schneller!

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