Inhalt - 2 - Erbschaft mit Tücken - ein teures Geschenk

Erbschaft mit Tücken - ein teures Geschenk


Wer wünscht sich nicht, ein grosses Bauernhaus an schönster Wohnlage zu erben? Für eine Berner Spitex-Angestellte und für ein junges Bündner Paar wird das unerwartete Geschenk aber rasch zur grossen Belastung.

Details zur Sendung

Eine 54-jährige Bernerin erbt vom Vater das Bauernhaus, in dem sie aufgewachsen ist. Auf seinen letzten Wunsch hin zieht sie wieder ein und erlebt Überraschungen: Das denkmalgeschützte Haus ist baufällig, das Dach muss dringend saniert werden, Mauern und Böden sind undicht, Heizung und Elektrisch veraltet. Allein fürs Nötigste braucht sie fast eine Viertelmillion Franken. Für die nächste Enttäuschung sorgt ihre Hausbank: Weil sie als Spitex-Angestellte nicht genug verdient und auch zu wenig Eigenmittel hat, erhält sie keinen Hypothekarkredit. Für die Beobachter-Experten kein leichter Auftrag. Doch Jürg Keim erinnert sich an ähnliche Probleme eines jungen Bündner Paars, das er vor zwei Jahren beraten hat. Die jungen Städter mussten ein geerbtes Holzhaus im Schanfigg ebenfalls ohne Eigenkapital sanieren. Keim will wissen, ob sie seine damaligen Ratschläge umsetzen und wie sie alles finanziell meistern. Und er hofft, dass die Berner Spitex-Angestellte aus solchen Erfahrungen heraus richtig entscheiden kann.

 

SRF 1: Sonntag, 6. September 2015, 18.15 Uhr

Thema der Woche: Hausumbau und -finanzierung

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Ihr Kommentar zur Sendung

    • Kommentare

      (1)
      • Reto Bannwart20.03.2016 | 16:53

        Ich finde es skandalös, dass Parteien (in diesem Fall die Geschwister) ein Testament anfechten können und ein Richter einen letzten Willen einfach ignorieren kann.

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