Der Trend, der gerade das Internet erstürmt, klingt im ersten Moment verlockend: Yoga machen mit süssen Hundewelpen – Puppy-Yoga genannt. Nach 20 Minuten Übungen und 10 Minuten Meditation eine halbe Stunde Kuscheln mit vierbeinigen Freunden. So bieten es zum Beispiel Yogastudios in Genf und Basel an. Doch was nach einem entspannten Nachmittag klingt, hat eine finstere Kehrseite. Das zeigt ein Bericht der italienischen Recherche-Satiresendung «Striscia la notizia».

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Wasser und Essen verweigert

Die Sendung hat den Trend getestet – und ist auf schlimme Zustände gestossen. Das Problem: Die Hundewelpen werden nicht von den Teilnehmenden selbst mitgebracht, sondern das Yogastudio stellt sie zur Verfügung. Dazu arbeiten die Studios mit Züchtern zusammen, die die Welpen vorbeibringen und sie laut den Recherchen misshandelten.